"Alleinerziehende haben meist keine Zeit, sich für ihre Anliegen politisch zu engagieren. Maria Stern ist eine der wenigen Aktivistinnen hierzulande. Die multipel aktive Initiatorin des "Streiks der Alleinerziehenden" ist eine moderne Suffragette." (Nadja Sarwat, ORF.at)

 

"Ohne Make Up, aber trotzdem strahlend, tänzelt sie durch das ZOOM-Kindermuseum im Wiener MuseumsQuartier. Da, wo sonst die Kleinen toben, setzen wir Maria Stern, 44. Obfrau des Forums Kindesunterhalt, fotografisch in Szene. Mit dem Swarovskisong, einer humorvollen Abhandlung über die Reichen und Armen Österreichs, rockte sie den Protestsongcontest, sie performte den Frauenrechtssong "One Bilion Rising - Why?" und engagiert sich mit vollem Körpereinsatz für Gleichberechtigung - auch als Tänzerin. Ja, eigentlich versucht sie mit allem, was sie tut, das Leben nachfolgender Generationen zu verbessern." (Janina Lebiszcak, MAXIMA)

 

"Maria Stern hat aufgrund der Lücken im Unterhaltsvorschuss-Gesetz das Forum Kindesunterhalt gegründet. Gemeinsam mit der ÖPA und dem Frauenring fordert sie eine Reform des Gesetzes und die Instalierung einer Kindesunterhalts-Sicherung, wie es sie bereits in skandinavischen Ländern gibt." (Patricia Konarzewski, MADONNA)

 

"Spitzenkrimi aus Wien! Liebe Maria Stern, bitte ganz schnell weiterschreiben!"  (Ilse Ullrich, Thalia)

 

"(...) Und ein Mann lebt in einem Keller, zieht sich Pornos rein und hat abgründige Fantasien!" (WOMAN)

 

"Maria Stern gelingt mit "Acetat" ein furioser Auftakt zu einer erfolgversprechenden Krimireihe aus Wien. Spannung bis zur letzten Zeile. Kaum auszuhalten, wann und wie es weitergeht." (aus - erlesen.de)

 

"Maria Stern hat sich für ihren ersten Roman ein wichtiges und komplexes Thema ausgesucht, wofür sie gewissenhaft recherchiert hat. Sie findet die richtigen Worte, baut durch mehrere Handlungsstränge Spannung auf, die es der Leserin schwer machen, das Buch wieder wegzulegen. Und das, obwohl einer schon im Prolog die Tränen in die Augen steigen - vor Betroffenheit und Wut. Weil all das passiert, nicht nur im Krimi. Bleibt zu offen, dass die Geschichte viele LeserInnen findet und den Lücken im Gewaltschutz Aufmerksamkeit verschafft." (GaH, Weiberdiwan)

 

"Clara Coban erledigt ihre Arbeit mit höchster Präzision und ohne persön­lichen Gefühlen einen Raum zu geben,. (...) Der Roman setzt eine umfassende Recherche voraus, die in den Danksagungen der Autorin auch offengelegt wird. Maria Stern legt hier ein Debüt vor, das auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Ihre Protagonistin überzeugt, die Handlung ist (leider) aktuell und zwingt zur Auseinandersetzung mit einem oftmals verdrängten oder gar tabuisierten Thema. Mehrmalige Perspektivenwechsel zwischen Täter und Opfer, sowie der Ermittlerin erhalten die Spannung bis zum Schluß. Bitte mehr davon!" (Katharina Ferner,       & Radieschen - Literaturzeitschrift)

 

"Die Hauptfigur Clara Coban ist selbstbewusst, eigensinnig, sensibel und geht keinem Konflikt aus dem Weg. Sie löst mit Wiener Humor aber auch mit realistischen Hintergründen (...) ihre ersten Fälle." (Veronika Reininger, Die Alternative)

 

 

"A BIG #Thankyou goes to the musician Maria Stern - one really courageous woman fighting for #ChildrenRights! THANKS to #Maria Stern and Emma Watson and to all men who stand up for #HumanRights" (UN-Women/HeForShe)

 

 

„Schlagartig bekannt wurde Maria Stern mit ihrem launigen (Fiona)-Swarovski-Song via Online Community. Die Humortupfen vermisst man auf ihrem Debüt nicht.

Auf ihrem mehrsprachigen Debütalbum versammelt die vielseitig engagierte Künstlerin Maria Stern – unterstützt von einer ausgezeichneten Instrumentalistenriege – jazzige bis zerbrechlich poppige Töne, die sie mit ihrer sanften, oft bewusst naiv eingesetzten Stimme würzt. Den vordergründigen Humortupfen des „Swarovski“-Songs sucht man hier zwar vergebens, vermisst ihn aber auch nicht, würde er hier doch eher die sonst so melancholisch nachdenkliche Stimmung stören. Besonders hervorzuheben wäre noch Sterns Stimmakrobatik, die sie bei ihren mahnenden Klageliedern oftmals wie kleine Nadelstiche einzusetzen versteht.“ (Gerald Stocker, The Gap)

 

 

„So zieht der Protestsong „Fiona“seine digitalen Spuren durchs Internet. Maria Stern ist alles andere als mundtot (…). Das Lied wurde mehrere tausend mal heruntergeladen.“ (Der Kurier)

 

 

"Eine Anspielung auf ein Interview, in dem Fiona zum Thema Wirtschaftskrise mitteilte: Wenn man Platz auf der Terrasse hat, sich sein Gemüse und seinen Salat und seine Tomaten anzupflanzen, soll man sie selber auf der Terrasse wachsen lassen." Dieses Thema griff jetzt Sängerin Maria Stern im Fiona-Lied auf und textete schelmisch, dass sie die Kristall-Lady sogar zum "Wirtschaftsratgeberwunderkind" küren wolle. Swarovsky wehrt sich(...) Sie möchte, dass der Spuk ein Ende hat, weshalb sie auch den Wiener Anwalt (...) einschaltete. (Österreich)

 

 

"Maria Stern hat´s geschafft. Ihr "Swarovski Song" hat in einer kritischen Jugendszene für Furore gesorgt. Jetzt steht das Lied im Finale des Protest Song Contests. Zu Recht, wie Poliwatch findet.

Fiona Doch-Nicht-Swarovski will nicht mehr Steuern zahlen. Ihr gutes Recht, das nicht zu wollen. Dass sie Leute, die faire Steuern von Superreichen fordern, mit Klagen mundtot machen will, ist es nicht. Getroffen hat es nicht nur den Verein "Fiona muss zahlen". Auch Künstlerin Maria Stern wurde Opfer eines Einschüchterungsversuchs aus dem Hause Pacifico-Griffini-Grasser, wie die Erbin des Tiroler Konzerns offiziell heißt. Genützt hat es nichts.

Weder der Verein noch die Künstlerin ließen sich davon abhalten, von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch zu machen.

Viel mehr kann man von einem Protestsong kaum erwarten." (Poliwatch)

 

 

„Eines muss schon auch einmal gesagt werden: manchmal hat die breite Masse auch einfach recht. Bei Maria Stern zum Beispiel. Laut Applausometer hätten sie die BesucherInnen des Halbfinales im Haus der Begegnung in Rudolfsheim für ihr irrsinnig eindrückliches Lied "Frauen"absolut klar in die nächste Runde gewählt. Die Jurie hat sich hingegen fast einstimmig gegen das Lied entschieden, Daniel Wisser vom Ersten Wiener Heimorgelorchester hat Sterns Beitrag gar als "reaktionär" bezeichnet. Dabei ist es alles andere als das. Ich sehe es ja als Antwort auf letztes Jahr.  Die Anwesenden und ich verleihen Maria Stern hiermit den Publikumspreis für unverstandene Leistungen um die Genesung der Menschheit. (...) Die Frage, wie Stermann dieses Jahr mit Maria Stern umgeht, wird wohl leider unbeantwortet bleiben.“ (Michael Fiedler, FM4)

 

 

"Aufklärung für Fortgeschrittene - die Liebeslieder der Maria Stern

Ausnahmslos Liebeslieder kündigt Maria Stern mit ihrer neuen CD an, und das ist wahrlich ein Wandel der Inhalt ihrer Lieder. Ihr bis dato größter Hit, der Swarovskisong, verschaffte der Liedermacherin Meldungen im Boulevard, denn die besungene Fiona Swarovski-Grasser drohte mit Klage. Über Swarovski-Grasser hinaus bedachte sie auch Heinz-Christian Strache mit einem Song und widmete Maria Fekter ein Kinderlied.

Apropos Kinder: die in Berlin geborene und nun in Wien lebende Maria Stern ist nicht nur Musikerin, Lehrerin und alleinerziehende Mutter von drei Kindern, sondern auch noch Botschafterin der "Österreichischen Plattform für Alleinerziehende", die eine Grundsicherung für Kinder fordert: "Fachleute sind sich darüber einig, dass die aktuelle Krise durch Umverteilung der finanziellen Mittel bewältigbar ist. Einig sind sie sich auch, dass das "geparkte Geld" (gebündelt auf ausländischen, anonymen Konten...) Gift für den ökonomischen Kreislauf ist. Geld hingegen, das für die Grundbedürfnisse der von Armut betroffenen eingesetzt wird, fließt sofort wieder in die Geldzirkulation zurück und wirkt konjunkturbelebend. Eine Grundsicherung für Kinder wäre alleine von diesem Standpunkt aus eine vernünftige Sache, mit positiver Auswirkung auf die Gesamtbevölkerung, der u.a. die Folgekosten von Kinderarmut erspart blieben (Kriminalität, chronisch Kranke, schlecht qualifizierte Arbeitnehmer...)"

Zurück zur Liedermacherin Maria Stern. Wie ihre politischen Songs sind auch ihre Liebeslieder mitunter mit sehr direkten Textzeilen gewürzt: "Gut, du weißt, wie man ein Kondom benützt..., trotzdem stehst du da und kennst dich nicht aus, denn die letzte Liebe ging grad zur Türe raus" - sozusagen Aufklärungsarbeit, die über die rein technische Aufklärungsarbeit hinausgeht." (Reinhold Schachner, Der Augustin)

 

 

"One Billion Rising - WHY?" von der österreichischen Singer-Songwriterin und Komponistin Maria Stern ist der österreichische Beitrag zur internationalen Kampagne "One Billion Rising - Eine Milliarde erhebt sich". Mit Unterstützung von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek und produziert vom Verein AÖF hat der Song vor allem eines zum Ziel: das Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen. Prominente Künstlerinnen haben für die Aufnahmen ihre Stimme gegen Gewalt erhoben." (APA)

 

 

"Österreich trägt heuer zur internationalen Kampagne einen Song bei, der am Mittwoch von Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek gemeinsam mit dem AÖF präsentiert wurde. In dem Song "One Billion Rising – WHY?" von der österreichischen Singer-Songwriterin und Komponistin Maria Stern erheben auch prominente Künstlerinnen ihre Stimme gegen Gewalt. Der Erlös aus der CD kommt dem Verein AÖF und österreichischen Frauenhäusern zugute. (red, dieStandard.at)

 

"Der Verein Autonome Österreichische Frauenhäuser hat für den 14.02.2014 den Song "One Billion Rising - Why?" der Wiener Songwriterin Maria Stern aufgenommen. Das UN-Women Nationalkomitee ist beim Song durch Claudia Stadler als Solistin und Veronika Grohe im Chor vertreten." (UN-Women)

 

 „Sie haben etwas geschrieben, das man sonst nirgendwo lesen kann (…) unbedingt sollte Ihr Text („Im Wilden Osten“) publiziert werden (…) wenn Sie von mir irgendwo Anstoß, über diesen Brief hinaus brauchen: ich bin bereit!“ (Peter Handke) 

 

„Ich war von ihrem Vortrag im Parlament sehr berührt.“ (Margit Fischer)

 

 

„Schöne Lieder. Ich wusste gar nicht, dass du so rührig bist.“ (Roland Düringer)

 

 

„Liebe Maria, ja, ich erinnere mich sehr gut an Dich und Deinen aufbauenden Gesang...“ (Freda Meissner-Blau)

 

 

„Ich wollte mich noch mal bei dir bedanken. Deine Lieder (…) sind mir direkt ins Herz gegangen!“ (Corinna Milborn)

 

"Schon die Nummern auf deiner MySpace-Seite haben mir sehr gefallen (...)" (Cornelia Krebs, Ö1)

 

"Mir gefallen deine Lieder." (Bettina Wegner)